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  IG Metall Bezirk Frankfurt

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IG Metall Bezirk Frankfurt

IG Metall warnt vor wachsender Altersarmut in Thüringen

 | 2010-08-30

"Nein" zur Rente mit 67 und Sparpaket

Wahlalternative

Die IG Metall in Thüringen sagt Nein zum Sparpaket der Bundesregierung und zur Rente mit 67. Beim Sparpaket und der Rente mit 67 gehe es darum, Unternehmen zu entlasten und den Beschäftigten noch tiefer in die Tasche zu greifen. Eine Befragung in den Betrieben habe ergeben, dass nur jeder Zweite seine Tätigkeit bis zum Rentenalter ausüben könne. In Thüringen komme dazu, dass nur jeder Zehnte der 64järigen wirklich noch Arbeit hätte. Im Mittelpunkt um die Diskussion zur Rente mit 67 müssten die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen stehen und nicht demografische Zahlenmodelle.

Dokument Weitere Infos

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50 Jahre Jugendarbeitsschutzgesetz

 | 2010-08-09

DGB Postkarten-Aktion

Wahlalternative

Im August und September beginnt für viele junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: die Ausbildung. Nicht wenige von ihnen sind  zu diesem Zeitpunkt noch minderjährig. Zum Schutz dieser jungen Berufseinsteiger unter 18 Jahren vor gesundheitlichen Gefahren am Arbeitsplatz und vor Überlastung hat der Bundestag vor 50 Jahren am 9. August 1960 das erste Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet. Die DGB-Jugend hat nun eine Postkartenaktion gestartet "Hände weg vom JArbSchG" und wirbt für möglichst viele Unterstützer.

Weitere Informationen:

Unter www.haende-weg.de finden Sie die Motive zur Postkartenaktionen, das Video zur Rede von Bundesarbeitministerin Ursula von der Leyen und 

11 Berichte von Verstößen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz aus der Beratungspraxis von Dr. Azubi.

 

 

Schild: Energie nicht verteuern

 | 2010-08-09

Gemeinsame Erklärung der IG Metall, IG BCE und der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände (VhU)

Wahlalternative

Das sogenannte Sparpaket der Bundesregierung sieht einschneidende Veränderungen bei Energie- und Stromsteuer vor, die eine massive weitere Verteuerung der Energie für das Produzierende Gewerbe zur Folge haben. Aus Sorge um Arbeitsplätze in Hessen – insbesondere in den Branchen Chemie, Metalle, Steine und Erden, Bau, Glas, Papier, Kali- und Salzbergbau, Kautschuk, Ernährung - appellieren die IG Metall und die IG Bergbau, Chemie, Energie in Hessen sowie die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU ) und 12 hessische Industrieverbände an die Politik, eine weitere Verteuerung der Energie zu verhindern. Die Bundesregierung wird aufgefordert, ihre Energie- und Stromsteuerpläne zu überarbeiten. Und die hessischen Bundestagsabgeordneten werden gebeten, sich entsprechend gegen Zusatzlasten der Industrie einzusetzen.

Dokument 
Gemeinsame Erklärung

 

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Infotour zur Leiharbeit

 | 2010-07-28

Gleiche Arbeit - Gleiches Geld

Wahlalternative

IG Metall Bezirk Frankfurt - 2010_07_26_Aktion_Zeitarbeit.jpg

Die Infotour Leiharbeit sorgt für Aufmerksamkeit im IG Metall Bezirk Frankfurt. Am 26. Juli ist die Tour in Erfurt  gestartet. Weitere Stationen: Jena (27.7.), Gera (28.7.), Mainz (2.8. und 3.8.), Michelstadt (4.8.), Darmstadt (5.8.), Bad Kreuznach (13.8.), Fulda (20.8.), Hanau (23.8.), Wiesbaden (24.8.), Saarbrücken (25.8.), Eschwege (26.8.), 27.8. (Frankfurt) und Herborn (7.9.). Die Leiharbeits-Tour informiert über Leiharbeit und unterstützt die Initiative "Gleiche Arbeit - Gleiches Geld".

Expansive Lohnpolitik - jetzt

 | 2010-07-28

Ein Gastbeitrag von Rudolf Hickel

Wahlalternative

"Die für die Kaufkraft und damit die Konsumtion der privaten Haushalte entscheidenden effektiven Arbeitseinkommen nach Abzug der Inflationsrate sind seit Jahren rückläufig. Wenn in diesem Jahr nicht kräftig gegengesteuert werden sollte, werden die Bezieher von Arbeitseinkommen erneut kräftige Verteilungsverluste hinnehmen müssen. Ohnehin laufen im Aufschwung die Gewinne gegenüber den Erwerbseinkünften schnell davon. Diese erneut an Kraft gewinnende Umverteilung zu Lasten der Einkommen aus Erwerbsarbeit ist nicht nur ungerecht. Sie ist auch gesamtwirtschaftlich schädlich."

Das erklärt der Ökonom Rudolf Hickel in einem Gastbeitrag. Den gesamten Artikel gibts es hier:
Dokument 
Gastbeitrag Hickel
 

Aktions-Herbst 2010

 | 2010-07-23

IG Metall macht mobil

Wahlalternative

Im Schatten der Fußball-WM hat die schwarz-gelbe Bundesregierung Maßnahmen beschlossen, die den meisten Menschen in Deutschland Nachteile bringen. Aber dabei wird es nicht bleiben. Unter dem Motto "Kurswechsel für ein gutes Leben" ruft die IG Metall im Herbst zu Aktionen für eine bessere Politik auf. Auch der DGB organisiert Protest.

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Tarifpolitik im Metall- und Elektrohandwerk

 | 2010-07-22

Die aktuellen Stände in den wichtigsten Branchen

Wahlalternative
Unter der Rubrik Handwerk finden Sie die aktuellen Tarifabschlüsse der verschiedenen Branchen in den verschiedenen Tarifgebieten in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen. Sie geben einen Überblick über die Tariferhöhungen im Kfz-Handwerk, in der Heizungsindustrie, im Heizungs/Sanitärhandwerk, dem Metallhandwerk und Elektrohandwerk.

Thomas Steinhäuser neuer Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland

 | 2010-07-15
Wahlalternative
Die Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland hat in ihrer heutigen (14.7.) Sitzung in Halle Thomas Steinhäuser zu ihrem neuen Vorsitzenden für die Gruppe der Versicherten gewählt. Der 37-Jährige übernimmt das Ehrenamt von Gerd Brücker, der aus dienstlichen Gründen zurückgetreten ist.

Thomas Steinhäuser ist seit 2010 gewählter 2. Bevollmächtigter der IG Metall Suhl-Sonneberg. Seit Mai 2002 war der gebürtige Weimarer bereits Gewerkschaftssekretär der IG Metall in Halberstadt, Leipzig, Erfurt sowie Suhl-Sonneberg. Der Gewerkschafter ist zudem als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht in Erfurt tätig.
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Metall- und Elektroindustrie Osthessen

 | 2010-07-12

Tarifabschluss garantiert Entgelterhöhungen

Wahlalternative

Gerade in den letzten Monaten fühlten sich die Beschäftigten im Tarifgebiet Osthessen wie Arbeitnehmer zweiter Klasse. Jahrelang erhielten sie für die gleiche Arbeit weniger Geld. Zuletzt hatten die Arbeitgeber sogar die Übernahme des Tarifergebnisses aus Hessen vom November 2008 verweigert. In einem am Mittwoch, dem 7. Juli 2010, in Fulda erzielten Verhandlungsergebnis wurde die Angleichung der Entgelttabellen an das Tarifgebiet Hessen erreicht. Die Erhöhungen aus Hessen mit insgesamt 4,2 Prozent aus dem Jahr 2009 sowie mit 2,7 Prozent in 2011 werden auch für Osthessen realisiert – die Erhöhung in 2011 sogar zeitgleich mit Hessen. Die geforderten Einmalzahlungen konnte die IG Metall nicht durchsetzen.

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1. Betriebsrätinnen-Konferenz im Bezirk Frankfurt

 | 2010-07-06
Wahlalternative


IG Metall Bezirk Frankfurt - 2010_06_BRinnenMesse.jpg

Nach Abschluss der Betriebsratswahlen und ersten Auswertungen kann für die Frauen in den Betriebsratsgremien eine positive Bilanz gezogen werden. So sind die Frauen im Bezirk Frankfurt bei einem Beschäftigten-Anteil von 17,6 % mit 22 % in den Betriebsratsgremien vertreten. Neu gewählte Betriebsrätinnen brauchen ein Netzwerk und brauchen Ansprechpartner/innen in den Verwaltungsstellen. Aus diesen Gründen hat der Bezirksfrauenausschuss am 22. Juni 2010 erstmals eine bezirkliche Betriebsrätinnen-Tagung durchgeführt. 37 Kolleginnen aus dem gesamten Bezirk trafen sich in Frankfurt. Die Gruppe war bunt gemischt, Kolleginnen mit langjähriger Betriebsratserfahrung und erstmals gewählte bzw. Betriebsrätinnen in der zweiten Amtsperiode waren dabei. Im Mittelpunkt der Tagung stand demzufolge auch der Erfahrungsaustausch untereinander.

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Anstieg der Leiharbeitszahlen

 | 2010-07-02

Arbeitgeber mißbrauchen Leiharbeit für den Aufschwung

Wahlalternative

Frankfurt. Als entlarvend und eine Verdrehung von Tatsachen hat die IG Metall im Bezirk Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen) die Äußerungen von Hessenmetall und der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände (VhU) zur aktuellen Situation der Leiharbeit in den Betrieben bezeichnet. Leiharbeit verdränge Stammarbeitsplätze und beinhalte ein hohes arbeitsmarktpolitisches Risiko für die betroffenen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Viele Betriebsräte befürchten, dass in den Betrieben, in denen die Aufträge wieder anziehen, jetzt eine „industrielle Reservearmee" aufgestellt werde, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft. Es drohe einer deutlichen Zunahme der Zahl der Leiharbeitnehmer bis zum Jahresende. Im Bezirk Frankfurt sind laut Gewerkschaftsberechnungen derzeit rund 27.000 Leiharbeitnehmer beschäftigt. Aus einer Betriebsbefragung von Hessenmetall geht sogar hervor, dass die Stammbelegschaften im Laufe des Jahres 2010 noch einmal um etwa 1,6 Prozent schrumpfen werde, nachdem sie im Jahresvergleich nach eigenen Angaben des Arbeitgeberverbandes bereits um 4,4 Prozent gesunken sei. Bei den Leiharbeitnehmern gebe es einen Zuwachs um 73 Prozent, der sich weiter fortsetze.

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Frauen diskutierten über ihre Arbeit

 | 2010-06-28

Thüringer Ortsfrauenausschüsse

Wahlalternative

In Vorbereitung der Bundesfrauenkonferenz im Februar 2011 diskutierten die Frauen der Ortsfrauenausschüsse der Verwaltungsstellen Thüringens bei einem gemeinsamen Wochenendseminar in Tabarz. Erfreulich war, dass einige neu gewählte Betriebsrätinnen am Seminar teilnahmen.

Themenblöcke der gewerkschaftlichen Frauen- & Gleichstellungspolitik in den nächsten Monaten werden sein: Arbeitszeit, Einkommen zum Auskommen über Familie & Beruf bis hin zu Soziales bzw. Öffentlichkeitsarbeit.

IG Metall Bezirk Frankfurt - 2010_06_19_BFA.jpg

Auftaktveranstaltung Junge Generation – prekäre Beschäftigung

 | 2010-06-16

IG Metall demonstriert für Zukunft junger Menschen

Wahlalternative
Homburg Saar. Mehrere hundert Jugendliche haben am Dienstag in Homburg Saar von Politik und Arbeitgebern bessere Perspektiven für junge Menschen gefordert. Die Aktion in Homburg Saar war die Auftaktveranstaltung des IG Metall Bezirks Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, das Saarland und Thüringen).
IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild erklärte: "Seit Jahren nimmt die prekäre und unsichere Beschäftigung unter jungen Menschen zu." Viele junge Menschen fänden derzeit keinen sicheren Arbeitsplatz. Die Wirtschaftskrise treffe die junge Generation besonders hart.
Binnen der letzten zwei Jahre seien die Ausbildungsplätze um rund 15 Prozent zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24jährigen liege bei fast 15 Prozent. 47 Prozent der Jugendlichen erhielten nur einen befristeten Arbeitsvertrag.
Bundesweit hätten mehr als zwei Millionen Menschen einen befristeten Arbeitsvertrag. „Die Politik tut viel zu wenig für die junge Generation in diesem Land", sagte Schild. "Was wir brauchen ist mehr Sicherheit und Perspektive für junge Menschen." Schon in wenigen Jahren stünden viele Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie vor einem drastischen Fachkräftemangel.
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IG Metall verleiht zum sechsten Mal Georg Bernard-Plakette

 | 2010-06-15

Preisträger Netzwerk am Turm aus Bad Kreuznach

Wahlalternative
Homburg Saar. Anläßlich der 60. ordentlichen Bezirkskonferenz des IG Metall Bezirks Frankfurt, die in diesem Jahr in Homburg Saar stattfand, hat die IG Metall zum sechsten Mal in Folge die Georg Bernard-Plakette für entschiedenes Eintreten gegen Faschismus vergeben. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis ging in diesem Jahr an den Verein „Netzwerk am Turm" in Bad Kreuznach.
Der Vorsitzende des Vereins „Netzwerk am Turm", Siegfried Pick erklärte, die Bekämpfung des Rechtsextremismus bleibe eine zentrale Herausforderung für Staat und Gesellschaft. Respekt, Menschenwürde, soziale Verantwortung, Zivilcourage und gesellschaftliches Engagement seien nötig für ein friedliches Zusammenleben.
Die Aktivitäten des Vereins seien vielfältig. Ein Bündnis gegen Rechts initiiere Aktionen auf der Straße, aber unterstütze auch die Jugendbildungsarbeit. Jedes Jahr begehe man einen Aktionstag am Volkstrauertag gegen die NPD in Bretzenheim auf dem so genannten „Feld des Jammers".

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Skandalöse Fehlentscheidung

 | 2010-06-10

Brüderle leistet wirtschaftspolitischen Offenbarungseid

Wahlalternative

Frankfurt. Als „skandalöse Fehlentscheidung und unverantwortliche parteipolitische Zockerei des Bundeswirtschaftsministers“, bezeichnete IG Metall Bezirksleiter und Opel Aufsichtsrat Armin Schild die Entscheidung von Bundeswirtschaftsminister Brüderle, dass Opel keine Bürgschaft des Bundes erhalten soll.

Schild verband die Kritik mit der Aufforderung an Kanzlerin Angela Merkel, die Bundesregierung und das Parlament dürfe sich diesem erneuten Mißbrauch der Regierungsmacht durch die FDP nicht beugen. Brüderle habe mit seiner Entscheidung den wirtschaftspolitischen Offenbarungseid geleistet. „Er und die FDP unterstützen offenbar lieber Hoteliers mit 5 Milliarden-Geschenken, statt zehntausenden Opel-Beschäftigten die Chance auf Zukunft in Arbeit zu geben. Wenn vier Landesregierungen und mehrere europäische Staatsregierungen zu einer anderen Entscheidung kommen als Herr Brüderle, muß man sich fragen, von welchen Kriterien diese einsame Entscheidung abhängig ist.“ Es sei unverantwortlich, derartige Entscheidungen einer Mit-Regierungspartei zu überlassen, die rein auf die Interessen ihrer Klientel gerichtete Politik betreibt.

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Huber: "Klare und schnelle Entscheidung für Opel-Bürgschaft!"

 | 2010-06-08

Opel-Beschäftigte demonstrieren in Frankfurt am Main

Wahlalternative
Berthold Huber hat die Bundesregierung aufgefordert, den Weg für die Bürgschaft für den Autohersteller Opel freizumachen. Die Politik habe letztes Jahr die Chance auf eine Loslösung von General Motors vertan. "Ich appelliere an die Lernfähigkeit. Wiederholen sie nicht die Fehler. Jetzt muss eine klare und schnelle Entscheidung für die Bürgschaft her", sagte Huber auf einer Demonstration von Opel-Beschäftigten in Frankfurt. 

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IG Metall kritisiert geplante Zusammenlegung von Arbeitsgerichten in Hessen

 | 2010-05-27
Wahlalternative
In einem Schreiben an den hessischen Justizminister Dr. Jörg-Uwe Hahn wendet sich IG Metall Bezirksleiter Armin Schild gegen die geplante Zusammenlegung von hessischen Arbeitsgerichten.

Das Anschreiben gibt es Dokument
hier.

Beschäftigung muss sicher sein!

 | 2010-05-26

IG Metall startet Kampagne „Junge Generation / Prekäre Beschäftigung“ am 15. Juni 2010 in Homburg

Wahlalternative

Die Situation der Jugendlichen ist dramatisch, prekäre und unsichere Arbeit nimmt zu. Fast jeder Vierte unter 27 findet keinen sicheren Arbeitsplatz. Es fehlen nach wie vor genügend betriebliche Ausbildungsplätze. Die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-jährigen ist mit fast 15 Prozent fast doppelt so hoch wie in der restlichen Bevölkerung. Dagegen setzt sich die IG Metall mit der Kampagne „Junge Generation /  Prekäre Beschäftigung" zur Wehr. Die Übernahme muss sicher gestellt werden. Dem Fachkräftemangel muss vorgebeugt werden und die Ausbildungsplätze müssen erhalten bleiben.

Am 15. Juni 2010 startet die IG Metall mit einem Aktionstag in Homburg die Kampagne „Junge Generation / Prekäre Beschäftigung".

Dokument
 Weitere Informationen

Landesbürgschaft für Opel

 | 2010-05-25

IG Metall: Bundesregierung windet sich um Entscheidungen

Wahlalternative
Erfurt. Mit Befremden und Unverständnis hat IG Metall Bezirksleiter und Opel Aufsichtsrat Armin Schild die Äußerungen des Bundeswirtschaftsministers zur Frage einer Bundesbürgschaft für die Adam Opel GmbH zur Kenntnis genommen. Schild: „Niemand wird unter Druck gesetzt. Die zuständigen Gremien sollen in Ruhe entscheiden. Aber irgendwann muß Politik auch Entscheidungen treffen.“

Nachdem die Arbeitnehmer und die IG Metall sich für die Unterstützung des vorgelegten Unternehmenskonzepts trotz schmerzhafter Einschnitte entschieden hätten, winde sich die Wirtschaftspolitik der Bundesregierung in immer neuen Spiralen um eine Entscheidung.
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Harte Einschnitte als Investition in eine erfolgreiche Zukunft

 | 2010-05-21

IG Metall begrüßt Rahmenvereinbarung bei Opel

Wahlalternative
Frankfurt. Die IG Metall sieht in der Rahmenvereinbarung einen wichtigen Schritt zur Zukunftssicherung für Opel. „Wir haben verbindliche Zusagen von Opel eingefordert und mit der Rahmenvereinbarung erhalten. Sie beinhaltet die von uns geforderten Zusagen für Beschäftigung, Produktion, Unternehmensstrategie, Rechtsform des Unternehmens und Mitbestimmung. Diese Investition in eine erfolgreiche Zukunft von Opel bringt für die Beschäftigten harte Einschnitte. Wir haben immer gesagt, an den Opelanern wird die Zukunft von Opel nicht scheitern“, sagte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild.

Die Einrichtung des Treuhandkontos ermöglicht die von uns geforderte materielle Absicherung von Beschäftigtenbeiträgen durch Koppelung an die Realisierung der unternehmensseitigen Zusagen. Durch den Vorbehalt für die noch zu verhandelnden Verträge ist sichergestellt, dass keine Beschäftigtenbeiträge fließen, bevor nicht alle offenen Themen einvernehmlich geregelt sind.

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Tarif und Mitbestimmung

 | 2010-05-19

Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

Wahlalternative

Wie viele Betriebe in Deutschland sind eigentlich tarifgebunden? Für wie viele Beschäftigte gibt es einen Betriebsrat? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat dazu eine Untersuchung gemacht. Eine Kurzfassung, erstellt von der IG Metall Bezirksleitung, gibt es

Dokument hier

Geschäftsführerkonferenz in Wetzlar

 | 2010-05-06

IG Metall: Weiter hohes Beschäftigungsrisiko in Metallbetrieben

Wahlalternative

Wetzlar. Die Wirtschaftskrise ist abgemildert, aber nicht überwunden. Der weiterhin unregulierte Finanzmarktkapitalismus hänge wie ein Damoklesschwert über den Betrieben. Neue Spekulationsgeschäfte und die Eurokrise bildeten erhebliche Risiken. Die Geschäftsführer aus den 27 Verwaltungsstellen des IG Metall Bezirks Frankfurt, die rund 320.000 Beschäftigte in der Metall- und Elektroindustrie in den Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen vertreten, sehen weiterhin ein hohes Beschäftigungsrisiko in den Betrieben. Zum einen seien noch immer über 50.000 Arbeitnehmer in Kurzarbeit, die oftmals bereits über extrem lange Zeiträume gefahren werde. Vor allem im Maschinenbau sei die Kurzarbeiterquote weiterhin sehr hoch. Zum anderen wachse das Beschäftigungsrisiko für die Stammbelegschaften durch die starke Zunahme der Leiharbeit in den Betrieben. Mittlerweile würden in den Metallbetrieben der vier Bundesländer bereits wieder 80.000 Leiharbeitskräfte beschäftigt. Die Zahl der Betriebe, in denen Kurzarbeit und Leiharbeit zugleich stattfinde, steige. Die IG Metall werde in jedem einzelnen Betrieb prüfen, ob dies rechtlich zulässig sei.

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1. Mai Kundgebung in Erfurt

 | 2010-04-30

IG Metall fordert Umdenken in Wirtschaftspolitik

Wahlalternative

Erfurt. Die IG Metall im Bezirk Frankfurt (zuständig für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz, Thüringen und das Saarland) fordert ein grundlegendes Umdenken hin zu guter Arbeit, gerechten Löhnen und einem starken Sozialstaat. IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild forderte am 1. Mai auf der zentralen Kundgebung des DGB Thüringen in Erfurt, die Politik müsse endlich Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise ziehen. Die politischen Parteien müssten Konzepte vorlegen, wie sie Gesellschaft und Wirtschaft zukünftig gestalten wollen. Gerade der spekulationsgetriebene Versuch der Vernichtung staatlicher Handlungsfähigkeit in der südlichen Eurozone oder die arbeitsplatzvernichtende Spekulationswelle an den Rohstoffmärkten zeige: "Alle Macht den Märkten ist vorbei", so Bezirksleiter Schild in Erfurt.

Die Rede kann hier herunter geladen werden: 
Dokument Mairede Erfurt

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Eröffnung des Kompetenzzentrums für Hochtechnologien und Solarwirtschaft in Thüringen

 | 2010-04-27

IG Metall setzt auf faire Arbeit in Solarbranche

Wahlalternative

Erfurt. Die IG Metall will in Thüringen den Aufbau einer ausgewogenen industriepolitischen Landschaft und die Erarbeitung eines strukturpolitischen Konzepts im Bereich der Solarwirtschaft unterstützen. "Der Aufbau eines Kompetenzzentrums kann Grundstock für den Aufbau eines weltweit führenden Solartechnologiezentrums Thüringen werden. Das ist eine Chance für Thüringen, von der Ansiedlungspolitik mit der Gießkanne wegzukommen", sagte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild anlässlich der Eröffnung des Kompetenzzentrums für Hochtechnologien und Solarwirtschaft in Erfurt.

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Europäisches Arbeitnehmerforum Opel/Vauxhall: Unternehmenskommunikation streut Falschmeldungen

 | 2010-04-20

Schließung Opel Standort Antwerpen

Wahlalternative

In einer Veröffentlichung des Europäischen Arbeitnehmerforums Opel/Vauxhall heißt es, die Medienberichte der letzten Tage erweckten den Eindruck, dass die Schließung von Antwerpen von allen Seiten akzeptiert sei und definitiv erfolgen werde. Meldungen über Abfindungssummen von 144.000 € und die angebliche Zustimmung des Betriebsrats zur Schließung sind schlichtweg falsch und haben erheblichen Unmut und Verunsicherung bei den Beschäftigten in Antwerpen verursacht. Als Folge dieser unverantwortlichen und chaotischen Falschmeldungen haben Teile der Beschäftigten in Antwerpen die Arbeit niedergelegt.

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60 Jahre Betriebsverfassungsgesetz

 | 2010-04-12

Bessere Arbeit mit Betriebsrat und Tarifverträgen

Wahlalternative
Zwei Stunden kürzer arbeiten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer pro Woche im Durchschnitt, wenn sie in ihrem Betrieb ein gut arbeitendes Betriebsratsgremium haben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung des DGB in Düsseldorf.
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FDP-Profilierungssucht hilft nicht weiter

 | 2010-04-08

Opel Eisenach darf nicht Opfer parteipolitischer Ränkespiele werden

Wahlalternative

Frankfurt/Erfurt. In die erneut entbrannte Debatte um Staatshilfe für Opel in Thüringen hat sich der IG Metall Bezirksleiter und Opel Aufsichtsratsmitglied Armin Schild eingeschaltet. Der Gewerkschafter warnt vor persönlicher, parteilicher und ordnungspolitischer Profilierungssucht. "Wenn die thüringische FDP, namentlich Herr Kemmerich, jetzt mit einer Mischung aus Selbstverständlichkeiten und Inkompetenz aufwartet, hilft das niemandem. Am wenigsten Opel in Eisenach", so Schild dazu heute in Frankfurt. Es werde immer offensichtlicher: Die FDP wolle Opel nicht helfen und akzeptiere damit das Ende für Eisenach. "Die Schuld dafür will sie aber rein vorsorglich anderen in die Schuhe schieben", kritisierte der IG Metall Bezirksleiter.

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Hohe Wahlbeteiligung und hoher Demokratiefaktor bei Betriebsratswahlen

 | 2010-04-03

IG Metall Bezirksleiter Schild kritisiert FDP-Attacke gegen Betriebsratswahlen

Wahlalternative
Erfurt. Die IG Metall hat die Äußerungen von FDP-Fraktionschef Uwe Barth zur Betriebswahl kritisiert. Die FDP stelle sich erneut in die gleiche Ecke wie jene Managertypen, die Betriebe, in denen sich Betriebsräte jeden Tag für sichere und faire Arbeit einsetzen, als „betriebsratverseucht“ bezeichnen. Erst vor wenigen Wochen ist dieser Begriff von einer unabhängigen Jury zum „Unwort des Jahres“ gewählt worden. „Wer sich mit denen, die solche Begriffe verwenden, gemein macht, hat ein mangelhaftes Demokratieverständnis. In unserem Land endet die Demokratie nicht am Werkstor. Betriebe sind keine demokratiefreie Zone. Dafür stehen mehr als 70.000 Betriebsräte im Organisationsbereich der IG Metall ein“, erklärte Bezirksleiter Armin Schild.
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Zustimmung der Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Frankfurt

 | 2010-03-23

Tarifabschluss für Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie in trockenen Tüchern

Wahlalternative

Friedberg/Hs. Die Tarifkommissionen der IG Metall im Bezirk Frankfurt haben dem Tarifabschluss für die rund 420.000 Beschäftigten der Metall- und Elektroindustrie in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen mit überwältigender Mehrheit zugestimmt. Damit können die Entgelterhöhung und die Maßnamen zur Beschäftigungssicherung wie geplant in Kraft treten. Sowohl die Erhöhung der Einkommen als auch die Möglichkeiten zur Jobsicherung stoßen auf große Zustimmung in den Betrieben. Nun seien die Arbeitgeber in der Verantwortung: Keine Entlassungen in der Krise - dieser Grundsatz gelte weiter. Wer dagegen verstoße, müsse mit dem Widerstand der Metallerinnen und Metaller rechnen, so der Tenor in der Tarifkommission.



Dokument Folienvortrag

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Zweite Sitzung des Wirtschafts- und Innovationsrates

 | 2010-03-17

IG Metall: Fachkräftesicherung ist die industriepolitische Schlüsselfrage für Thüringen

Wahlalternative

Erfurt. IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild übergab anlässlich der zweiten Sitzung des „Wirtschafts-und Innovationsrates in Thüringen – WIR“ Wirtschaftsminister Matthias Machnig ein Positionspapier zur Fachkräftesicherung in Thüringen. Die IG Metall sieht in der Fachkräfteversorgung die strategische Schlüsselfrage für die industriepolitische Zukunft Thüringens.

Dokument Positionspapier Fachkräftesicherung Thüringen

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Heute Fachkräftebedarf von morgen sichern

 | 2010-03-16

Ministerrat von Rheinland-Pfalz und DGB beraten Strategien

Wahlalternative

Ein Thema bei der gemeinsamen Sitzung des rheinland-pfälzischen Kabinetts mit den Vertreterinnen und Vertretern des deutschen Gewerkschaftsbundes war, wie der zukünftige Bedarf an Fachkräften gesichert werden kann. Die Landesregierung und der DGB vereinbarten gemeinsame Maßnahmen um einem möglichen Mangel entgegenzuwirken.

Link Weitere Informationen auf den Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz 

Tarifverhandlung für die hessische Heizungsindustrie

 | 2010-03-07

Entgelterhöhung und 12 Monate Übernahme

Wahlalternative

Die IG Metall und der Industrieverband Gebäudetechnische Anlagen und Umwelttechnik e.V. haben am 4. März 2010 einen neuen Tarifvertrag für die rund 3.000 Beschäftigten in der hessischen Heizungsindustrie abgeschlossen.

Die Entgelte steigen zum 01.11.2010 um 2,3 Prozent. Für die Zeit von Oktober 2009 bis Oktober 2010 gibt es am 01.04.2010 eine Einmalzahlung von 700 Euro (für Azubis: 150 Euro). Die Laufzeit endet am 30.09.2011. Weiterhin erhöht sich der Anspruch auf Übernahme nach der Ausbildung von sechs auf zwölf Monate. Zudem wurde der Rahmen für Betriebsvereinbarungen zum vorzeitigen Ausstieg aus der Erwerbstätigkeit festgelegt.

Dokument 
Flugblatt

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Die IG Metall in Thüringen

 | 2010-03-06

"Grünes Herz braucht zukunftsfähige Industriestruktur“

Wahlalternative
Illmenau. Als insgesamt ermutigend und wirtschaftspolitischen Benchmark hat der für Thüringen zuständige IG Metall Bezirksleiter Armin Schild auf dem Parteitag der SPD die Arbeit der großen Koalition gewertet. Thüringen sei auf dem richtigen Weg, so der Gewerkschafter, der auch für Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständig ist.

Schild erklärte vor den SPD Delegierten, "grünes Herz zu sein, das reicht aber nicht aus". Die Wirtschaftskrise bedrohe in Thüringen 4.000 bis 6.000 Arbeitsplätze, 20-30% der Betriebe und gefährde damit den Kern der Industriestruktur des Landes. Täglich verließen 120 junge Menschen das Land, weil sie in Thüringen keine Perspektive sähen. "Diese Herausforderungen sind nur in konzertierter, gemeinsamer Arbeit von Politik, Unternehmen und Gewerkschaften zu bewältigen," so Schild.
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IG Metall widerspricht Arbeitgeberverband „M+E Mitte“

 | 2010-03-05

IG Metall: Leistungsbeurteilung ist häufig „Nasenpolitik“

Wahlalternative

Frankfurt. Als unverständlich und nicht nachvollziehbar bezeichnete IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild die Darstellung und Einschätzung des Arbeitgeberverbandes "M+E Mitte" zum Thema Leistungszulage in der Metall- und Elektroindustrie. Weder handele es sich wie behauptet um eine tarifpolitische Neuerung. Noch genieße die Leistungsbeurteilung aus der Sicht der Mitarbeiter oder der Betriebsräte im Regelfall ein hohes Ansehen.

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Aktiv aus der Krise

 | 2010-02-17

Beschäftigungssicherung durchgesetzt

Wahlalternative
In zahlreichen Betrieben im Bezirk ist in den letzten Wochen Beschäftigung IG Metall Bezirk Frankfurt - ursula_hitschler.jpggesichert und die Auszubildenden werden übernommen. Beim Hersteller elektronischer Lagersysteme KARDEX in Bellheim zum Beispiel hat der Betriebsrat bei der Geschäftsführung bis Ende Februar 2011 Kurzarbeit beantragt. Die Betriebsratsvorsitzende Ursula Hitschler erklärte dazu: „Wir werden durch die volle Ausschöpfung der verlängerten Kurzarbeitsregelung dafür sorgen können, dass alle 350 Kolleginnen und Kollegen im Betrieb bleiben. Auch unsere fünf Auszubildenden, die demnächst ihre Prüfung machen, werden übernommen.


IG Metall Bezirk Frankfurt - joerg_hollinger.jpgBei Eberspächer in Neunkirchen haben Betriebsrat und Geschäftsleitung für dieses Jahr eine Betriebsvereinbarung abgeschlossen und damit betriebsbedingte Kündigungen bis Dezember 2010 ausgeschlossen. Jörg Hollinger, freigestelltes Mitglied des Betriebsrates, ist zufrieden: „Wir haben so auch unsere 13 Azubis zum 1. Februar für mindestens zwölf Monate übernehmen können.“



IG Metall Bezirk Frankfurt - steffen_balser.jpgAuch bei den Unternehmen der Schunk Gruppe in Mittelhessen konnte die von der IG Metall und dem Betriebsrat geforderte Beschäftigungssicherung durchgesetzt werden. Geplante Betriebsänderungen werden nicht zu betriebsbedingten Kündigungen führen und Befristungen werden verlängert. Der Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung von Schunk und der Konzern-JAV Steffen Balser: „Es ist auch unserem hohen Organisationsgrad zu verdanken, dass alle Auszubildenden nach ihrer Prüfung bleiben können – immerhin sind 90 Prozent Mitglied der IG Metall.“

5. Hessisches Sozialforum in Frankfurt am Main

 | 2010-02-08
Wahlalternative

Großen Zulauf verzeichnete das 5. Hessische Sozialforum, das am Samstag, den 6 Februar 2010, im Haus am Dom in Frankfurt am Main stattfand.

Fast 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Initiativen diskutierten über die Folgen von Krise, Sozialabbau, verfehlter staatlicher Steuer- und Finanzpolitik – und nicht zuletzt auch über Gegenwehr und Alternativen im Sinne einer sozial und ökologisch ausgerichteten Entwicklung.
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Bezirkskonferenz DGB West

 | 2010-02-06

IG Metall: DGB muss Arbeitnehmerinteressen bündeln

Wahlalternative

Frankfurt. Als "wichtiges Bindeglied zwischen den Gewerkschaften selbst und unverzichtbare Interessenvertretung der Arbeitnehmer gegenüber der Politik", bezeichnete IG Metall-Bezirksleiter Armin Schild den DGB West. Gerade in der Wirtschaftskrise müssten die Gewerkschaften ihre Vertretungsfunktion für die Interessen der Arbeitnehmer gegenüber der Politik intensiv wahrnehmen, sagte Schild im Vorfeld der Bezirkskonferenz des DGB West in Spiesen. "Dem immer aufwendigeren Lobbyismus der Konzerne und Verbände müssen die Arbeitnehmer eine funktionsfähige Dachorganisation gegenüberstellen, die ihre Interessen bündelt und auf die Tagesordnung bringt".

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Den Faschisten entschlossen entgegentreten

 | 2010-01-29

Die Beschäftigten des IG Metall Bezirkes Frankfurt erklären sich solidarisch mit dem bundesweiten Bündnis "Nazifrei - Dresden stellt sich quer"

Wahlalternative
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Am 13. Februar 2010 wollen wieder mehrere tausend Neonazis aus ganz Eurpoa durch die sächsische Landeshauptstadt Dresden ziehen. Die Beschäftigten des IG Metall Bezirkes Frankfurt unterstützen das bundesweite Bündnis "Nazifrei - Dresden stellt sich quer". Es hat zum Ziel, den Naziaufmarsch mit einer Massenblockade zu verhindern.

Weitere Informationen:
http://www.dresden-nazifrei.com/

IG Metall Bezirk Frankfurt - Dresden_nazifrei.jpg

Welche Antworten hat die Politik auf die Krise?

 | 2010-01-27

Interviews mit Ullrich Messmer und Werner Dreibus

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Die in der metallzeitung angekündigten Langfassungen der Interviews mit den IG Metall Bevollmächtigten und Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus und Ullrich Messmer gibt es hier:

Dokument 
Interview mit Werner Dreibus
Dokument Interview mit Ullrich Messmer

„Betriebsratverseucht“

 | 2010-01-25

Wir sagen Danke

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Die Betriebsräte der IG Metall bedanken sich bei der Jury für die Wahl von „Betriebsratverseucht“ zum Unwort des Jahres. Mit diesem Wort diffamieren Manager Betriebsräte, die sich jeden Tag für sichere und faire Arbeit in den Betrieben einsetzen. Gerade in der Wirtschaftskrise tragen wir als Betriebsräte entscheidend dazu bei, Arbeitsplätze zu retten. „Betriebsratverseucht“ - wer so ein Wort benutzt, hat kein Demokratieverständnis. Betriebe dürfen keine demokratiefreie Zone sein. Dafür stehen Betriebsräte und die Betriebsratswahlen in diesem Jahr.

Kompetenz für gute Arbeit kann man wählen! Arbeit - sicher und fair. Das geht nur mit Betriebsrat.

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Bezirklicher Vertrauensleute-Ausschuss

 | 2010-01-22

Diskussion über Tarifpolitik und Betriebsratswahlen

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Die Sitzung des bezirklichen Vertrauensleute-Ausschusses am 21. Januar 2010 stand ganz im Zeichen der aktuellen gewerkschaftspolitischen Top-Themen Tarifauseinandersetzung in der Metall- und Elektroindustrie sowie Betriebsratswahlen.

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Betriebsrätliches Schnellinformationssystem (Krisenbarometer) verstößt nicht gegen rechtliche Vorgaben

 | 2010-01-21
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Im Zusammenhang mit den Angriffen seitens CDU und FDP gegen das betriebsrätliche Schnellinformationssystem (Krisenbarometer) der TBS Rheinlamd-Pfalz ist ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben worden. Es kommt zu dem Ergebnis, dass keinerlei Verstöße gegen rechtliche Vorgaben vorliegen und die erhobenen Vorwürfe nicht bestätigt werden können. 

Link Weitere Informationen  

Leiharbeit fair gestalten

 | 2010-01-17
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Der Fall Schlecker zeigt: Viele Unternehmen missbrauchen die Leiharbeit systematisch, um Löhne zu drücken.
In einem Gastbeitrag im Magazin Stern äußern sich Norbert Blüm und Armin Schild zur Notwendigkeit der fairen Gestaltung der Leiharbeit.
 

Link Link zum Artikel

IG Metall Suhl-Sonneberg

 | 2010-01-13

Thomas Steinhäuser zum 2. Bevollmächtigten gewählt

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Uwe Laubach gratuliert Thomas Steinhäuser zur Wahl

Suhl. In der Delegiertenversammlung der IG Metall Suhl-Sonneberg am 12. Januar 2010 stellte sich Thomas Steinhäuser den Delegierten aus den Betrieben der Regionen Suhl, Sonneberg, Hildburghausen, Ilmenau, Meiningen, Schmalkalden und Bad Salzungen zur Wahl als zukünftiger 2. Bevollmächtigter und Kassierer der IG Metall Suhl-Sonneberg. Mit über 95 Prozent der abgegebenen Stimmen sprachen die Delegierten Thomas Steinhäuser ihr Vertrauen aus. Damit wird er die IG Metall Suhl-Sonneberg gemeinsam mit dem 1. Bevollmächtigten, Uwe Laubach, führen.

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Entlassungen verhindern, Übernahme aller Azubis garantieren

 | 2009-12-17

Tarifvertrag Beschäftigungssicherung verlängert

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Aktion für die Übernahme: Metallerinnen und Metaller vor dem Verhandlungslokal.

Die für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zuständigen Tarifvertragsparteien (Mittelgruppe) der Metall- und Elektroindustrie haben den zum 31. Dezember 2009 endenden Tarifvertrag zur Beschäftigungssicherung für 2010 wieder in Kraft gesetzt. Ferner wurde vereinbart, die Gespräche über eine Modifikation dieses Tarifvertrages im Blick auf die Beschäftigungsprobleme der Branche fortzusetzen. Ziel der IG Metall sei ein zügiger Neuabschluss. „Ob das möglich ist, muss sich bis zum Beginn der Entgeltrunde zeigen", sagte IG Metall Verhandlungsführer Armin Schild nach der Verhandlung.
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W.I.R. soll Potenziale in Thüringen ermitteln

 | 2009-12-16

Wirtschafts- und Innovationsrat gegründet

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In Thüringen geht die neue Landesregierung unter Federführung des Wirtschaftsministers Matthias Machnig neue Wege des Dialogs: Zusammen mit Gewerkschaften, Wirtschaft und Hochschulen soll in einem Wirtschafts- und Innovationsrat (W.I.R.) an einer nachhaltigen Wachstumspolitik gearbeitet werden.

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Seminarprogramm 2010

 | 2009-12-09
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Auch für das kommende Jahr bietet der IG Metall Bezirk Franfurt wieder ein umfangreiches Angebot an Seminaren und Fortblidungsveranstaltungen an.
Das Seminarprogramm für 2010 kann hier heruntergeladen werden:
Dokument 
Bildungsprogramm Bezirk 2010

Das Bildungsprogramm des Vorstandes der IG Metall gibt es hier:
Dokument Bildungsprogramm Vorstand 2010

Änderung beim Kurzarbeitergeld

 | 2009-12-08

Ab 1. Januar 2010 nur noch 18 Monate Bezugsdauer

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Ab dem 1. Januar 2010 wird laut Kabinettsbeschluss die Bezugsdauer des Kurzarbeitergeldes auf 18 Monate verkürzt. Das auf 24 Monate verlängerte Kurzarbeitergeld kann entsprechend noch bis zum 31. Dezember 2009 beantragt werden.
 

Dokument 
Information der TBS Rheinland-Pfalz

Sanitärhandwerk in Hessen

 | 2009-12-01

Tarifabschluss erzielt

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Frankfurt. Für die rund 16.000 Beschäftigten im Sanitärhandwerk Hessen werden die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen ab 1. Januar 2010 um 2,4 % und ab dem 1. Januar 2011 um weitere 2,0 % erhöht. Das zusätzliche Urlaubsgeld wird für das Jahr 2010 auf 40 % und für das Jahr 2011 auf 45 % festgesetzt. Die Tarifverträge haben eine Laufzeit von 24 Monaten.


Der für das Sanitärhandwerk zuständige Tarifsekretär im Bezirk Frankfurt, Josef Windpassinger, erklärte, das Tarifergebnis zeige angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Lage in eine positive Richtung. Erstmals sei es der IG Metall gelungen, eine weitere Absenkung des Urlaubsgeldes zu verhindern. Im Jahr 2011 steige das Urlaubsgeld sogar wieder leicht an.

Dokument 
Flugblatt

Aktiv aus der Krise
Gewerkschaftspolitische Konferenz des IG Metall Bezirks Frankfurt

 | 2009-11-16

IG Metall Bezirk Frankfurt fordert Arbeitgeberverbände zu Gesprächen zur Beschäftigungssicherung auf

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Der Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Frankfurt, Armin Schild, hat anläßlich einer Konferenz in Hanau die Arbeitgeberverbände der Mittelgruppe und in Thüringen zu umgehenden Gesprächen über Beschäftigungssicherung aufgefordert. Ziel sei es, Arbeitszeit fair zu verteilen, Auszubildende zu übernehmen und Leiharbeit in den Betrieben, auch nach der Krise, zu begrenzen und zu regulieren.

Rede von Armin Schild:
Dokument 
Aktiv aus der Krise
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9. November 1989
Zwanzig Jahre danach – eine zwiespältige Bilanz

 | 2009-11-13
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IG Metall Bezirk Frankfurt - rollendes_buero.jpgEnde 1989 brach die damalige DDR zusammen, symbolisiert im Fall der Mauer im November. Auch die Grenze zwischen Hessen und Thüringen wurde bald geöffnet. Im Laufe des Jahres 1990 baute die IG Metall sog. „Informations- und Beratungsbüros“ in Erfurt und Suhl, Gera, Saalfeld und Jena, in Eisenach und Nordhausen auf. Mit roten Informationsbussen reisten Kolleginnen und Kollegen in die Thüringer Städte und Betriebe, um die Menschen im Umbruch zu unterstützen und die IG Metall aufzubauen. Die Hoffnung auf Demokratie und Wohlstand paarte sich schnell mit der Angst um Arbeitsplätze und soziale Sicherheit.
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Handwerkskonferenz am 29. Oktober in Bensheim

 | 2009-11-06

Tarifverträge sichern Arbeitsplätze!

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Wie können die Arbeitsplätze im Handwerk in Krisenzeiten gesichert werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Handwerkskonferenz des IG Metall-Bezirks Frankfurt am 29. Oktober in Bensheim. Rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen diskutierten auf der Fachtagung Chancen und Probleme der Handwerksbranchen.
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Protestkundgebung in Frankenthal

 | 2009-10-28

IG Metall: Ja zu den Arbeitsplätzen – Nein zu Entlassungen

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IG Metall Bezirk Frankfurt - 2009_10_28_Frankenthal.jpg

Frankenthal.
Anläßlich einer Protestkundgebung mit ca. 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Frankenthal hat der IG Metall Bezirksleiter Armin Schild mehr Verantwortung der Unternehmen in der Wirtschaftskrise gefordert. Wer in der Wirtschaftskrise auf Entlassungen, statt auf Beschäftigungssicherung setze, handele verantwortungslos. „Die verfügbaren Instrumente zur Beschäftigungssicherung reichen aus. Es gibt keinen Grund eine einzige Entlassung zu akzeptieren,“ sagte Schild.

Die vollständige Rede kann hier herunter geladen werden:
Dokument 
Rede Frankenthal 

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Thüringen: Koalitionsvertrag bietet gute Ansätze

 | 2009-10-25

Politik für die Mehrheit der Menschen ist möglich

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Frankfurt und Erfurt. Als „große und gute Chance für eine Politik, die sich endlich wieder an den Interessen der Mehrheit der Menschen ausrichten muss" hat die IG Metall Thüringen den Koalitionsvertrag bewertet. Damit reagierte die Gewerkschaft auf die Zustimmung der SPD Thüringen zum vorliegenden Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD. „Vielleicht wäre mit Rot-Rot-Grün mehr für die Arbeitnehmer möglich gewesen. Wir bedauern, dass es dazu nicht kommt. Aber wir werden im Interesse unserer Mitglieder jetzt die Chancen dieser Koalitionsbildung nutzen. Dafür bietet der Koalitionsvertrag eine Reihe bemerkenswert guter Ansätze", sagte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild am 25. Oktober in Frankfurt.

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Schild: Schwarz-gelbe Wirtschaftskompetenz wird heillos überschätzt

 | 2009-09-19

IG Metall sieht Personalabbau auf hohem Niveau

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Frankfurt. Die Auftragslage in den rheinland-pfälzischen Betrieben der Metall- und Elektroindustrie hat sich zwar in den letzten Wochen leicht verbessert, doch in mehr als Zwei Drittel der Betriebe reichen aktuell die Aufträge nicht aus, um das Stammpersonal auszulasten. Es droht weiterhin Personalabbau auf hohem Niveau. Dieser wird derzeit nur durch die massive Anwendung von Kurzarbeit verhindert. Diese Ergebnisse einer aktuell von der IG Metall in Auftrag gegebenen Erhebung präsentierte IG Metall Bezirksleiter Armin Schild am 19. September auf einer Personal- und Betriebsrätekonferenz der Afa in Worms.

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Deregulierung von Mitbestimmungsrechten der Betriebsräte weiter an der Tagesordnung

 | 2009-09-02
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Unter der irreführenden Überschrift "Better Regulation" leitet Edmund Stoiber auf europäischer Ebene eine hochrangige Expertenkommission. Die Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, Gesetze und Regulierungen im Rahmen eines sog. Bürokratieabbaus im Interesse der Wirtschaft abzuschaffen.
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Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie in Thüringen

 | 2009-08-12

Tarifabschluss erzielt

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Die Beschäftigten der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Thüringen erhalten ab 1. November 2009 in zwei Stufen insgesamt 3,4 Prozent mehr Geld. Weiterhin wurden Einmalzahlungen von insgesamt 375 Euro vereinbart.
Für die Monate Mai bis September 2009 gibt es eine Einmalzahlung von 175 Euro, die mit der September-Abrechnung 2009 ausbezahlt wird. Ab 1. November 2009 werden die Einkommen um 1,7 Prozent, ab 1. November 2010 um weitere 1,7 Prozent angehoben. Für die Monate Oktober 2009 bis Februar 2010 erhalten die Beschäftigten eine weitere Einmalzahlung von 200 Euro, die mit der Februar-Abrechnung 2010 überwiesen wird. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt zwei Jahre.
 

Tarifabschluss für die Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie auch in Hessen

 | 2009-08-06
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Nachdem am 24. Juli 2009 ein Tarifabschluss für die Holz und Kunststoff verarbeítende Industrie in Rheinland-Pfalz erzielt worden ist, wurde das Ergebnis am 6. August 2009 wertgleich auch auf das Tarifgebiet Hessen übertragen. Zu den Inhalten des Abschlusses siehe Meldung vom 28. Juli 2009. 

3,2 Prozent in zwei Stufen

 | 2009-07-28

Tarifabschluss für Holz und Kunststoff verarbeitende Industrie in Rheinland-Pfalz

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Die rund 7000 Beschäftigten der Holz und Kunststoff verarbeitenden Industrie in Rheinland-Pfalz erhalten ab 1. November 2009 in zwei Stufen insgesamt 3,2 Prozent mehr Geld. Dazu wurden Einmalzahlungen von insgesamt 400 Euro vereinbart.
Für die Monate Mai bis September 2009 gibt es Einmalzahlungen von 40 Euro im Monat, die mit der September-Abrechnung 2009 als Einmalbetrag in der Gesamthöhe von 200 Euro ausbezahlt werden. Ab 1. November 2009 steigt das Einkommen um 1,5 Prozent, ab 1. November 2010 um weitere 1,7 Prozent. Der Stundenlohn für Facharbeiter steigt damit zum 1. November 2009 auf 14,29 Euro, zum 1. November 2010 auf 14,53 Euro an. Für die Monate Oktober 2009 bis Februar 2010 erhalten die Beschäftigten weitere Einmalzahlungen von 40 Euro im Monat, die als Gesamtbetrag von 200 Euro mit der Februar-Abrechnung 2010 überwiesen werden. Die Laufzeit beträgt zwei Jahre.
Gefordert hatte die IG Metall 5,5 Prozent. Angesichts der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise wertete Josef Windpassinger, der Verhandlungsführer der IG Metall, das Ergebnis als einen Erfolg: „Noch nie war es so wichtig wie heute, die Kaufkraft in Deutschland nachhaltig zu erhöhen. Die Entgelterhöhung entspricht damit auch dem Geist des Konjunkturprogramms der Bundesregierung, ist nicht nur eine Konjunkturspritze, sondern auch eine Anerkennung für die geleistete Arbeit."

Geförderte Altersteilzeit muss verlängert werden

 | 2009-07-20

Gemeinsame Initiative des IG Metall Bezirk Frankfurt und des Verbands der Saarhütten

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Frankfurt. Der IG Metall Bezirk Frankfurt hat Äußerungen von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz begrüßt, in denen er sich für eine Verlängerung der geförderten Altersteilzeit um weitere fünf Jahre ausspricht. In einer gemeinsamen Initiative waren der IG Metall Bezirk Frankfurt und der Verband der Saarhütten in der vergangenen Woche an Scholz herangetreten, um ihn zu veranlassen, die Förderung der Altersteilzeit über das Jahr 2009 hinaus im bisherigen Umfang fortzuschreiben.

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Tarifergebnis in der saarländischen Stahlindustrie

 | 2009-06-30

Schild: Eine gute Lösung in schwieriger Zeit

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Saarbrücken. Nach zwölfstündigen Verhandlungen wurde in der Nacht zum 30. Juni ein Tarifergebnis für die rund 14.000 Beschäftigten der saarländischen Stahlindustrie bei Buderus Edelstahl Wetzlar sowie den badischen Stahlwerken Kehl erzielt. Demnach erhalten die Beschäftigten eine Pauschale in Höhe von 350 €, die je zur Hälfte im September 2009 und Februar 2010 ausgezahlt wird. Die Auszubildenden erhalten eine Pauschale in Höhe von 50 €. Die Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen werden ab 1. April 2010 um 2 % erhöht. Die Laufzeit endet am 30.11.2010.

Dokument Flugblatt zum Abschluss vom 1. Juli 2009
Dokument Flugblatt mit Tabellen vom 7. Juli 2009
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Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung

 | 2009-06-18

694 Unternehmen mit paritätisch besetzten Aufsichtsräten

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Knapp 700 Unternehmen in Deutschland besitzen paritätisch besetzte Aufsichtsräte. Die meisten davon - 463 - haben einen Aufsichtsrat mit 12 Mitgliedern: Sechs Vertreter der Kapitaleigentümer sitzen neben sechs Arbeitnehmervertretern, von denen einer die leitenden Angestellten repräsentiert. 96 Unternehmen besitzen ein Kontrollgremium mit 16 Mitgliedern, 135 einen 20-köpfigen Aufsichtsrat, zeigt eine aktuelle Auswertung von Dr. Roland Köstler, Experte für Unternehmensrecht in der Hans-Böckler-Stiftung.

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Ausbildungssituation und Beschäftigungsperspektiven junger Menschen

 | 2009-06-03

IG Metall-Aktion „Operation Übernahme“ gestartet

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IG Metall Bezirk Frankfurt - Operation_Uebernahme.jpgFrankfurt. Mit einem Stafettenlauf, der von Thüringen über Hessen nach Rheinland-Pfalz führt, macht die IG Metall-Jugend im Bezirk Frankfurt auf die Ausbildungssituation und Übernahmeperspektiven von jungen Menschen aufmerksam. Am 3. Juni startete die Aktion in Eisenach und endet am 15. Juni in Koblenz.

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Starke Zunahme von Kurzarbeit und erste Entlassungen

 | 2009-04-22

IG Metall fordert von Politik und Arbeitgebern Krisenbewältigungsstrategie

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Frankfurt. Ein dramatisches Bild der Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf die Betriebe im Organisationsbereich des IG Metall Bezirks Frankfurt zeichneten die Geschäftsführer aus den vier Bundesländern Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen. „Rund 80% unserer Betriebe sind in Kurzarbeit und ab Herbst müssen wir mit Betriebsschließungen und Entlassungen größeren Ausmaßes rechnen“, sagte Bezirksleiter Armin Schild anlässlich einer Geschäftsführerkonferenz in Kirchheim. In einigen Verwaltungsstellen seien derzeit schon fast alle Betriebe in Kurzarbeit.

Präsentationen zur aktuellen Wirtschaftsentwicklung können hier herunter geladen werden:

Prof. Dr. Heinz Bierbaum, Info Institut, Saarbrücken: 
Dokument 
Präsentation

Dr. Dierk Hirschel, Chefökonom des DGB, Berlin:
Dokument 
Präsentation
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BinZ.he fördert Qualifizierung in der Leiharbeit

 | 2009-04-06

Gemeinsame Initiative von IG Metall, DGB Hessen, BZA und iGZ

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IG Metall Bezirk Frankfurt - vereinbarung_qualifizierung.jpg
Von Links: Stefan Körzell, DGB-Vorsitzender Hessen-Thüringen, Ludger  Hinsen, Hauptgeschäftsführer BZA, Georg Sommer, stellv.  Bundesvorsitzender iGZ, Armin Schild, IG Metall-Bezirksleiter, Stefan  Sudman, iGZ

Der IG Metall Bezirk Frankfurt, der DGB Hessen-Thüringen und die
beiden Verbände der Zeitarbeitsbranche, der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen  iGZ und der Bundesverband Zeitarbeit BZA, haben am Montag in Frankfurt die Initiative BinZ.he (Bildung in Zeitarbeit Hessen) ins Leben gerufen. Gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit soll versucht werden, die Folgen der Wirtschaftskrise abzumildern und weitere Entlassungen in der Branche zu vermeiden. Einsatzfreie Zeiten sollen durch Kurzarbeit überbrückt und diese Zeit wiederum besonders zur Qualifizierung der Beschäftigten genutzt werden.

Link Weitere Informationen

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 Topthemen der IGMetall Bezirk Frankfurt
 IG Metall Bezirk Frankfurt - Krisenbarometer
 IG Metall Bezirk Frankfurt - Operation Uebernahme
 IG Metall Bezirk Frankfurt - Betriebsratswahl 2006
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